Tag 3 16.08. Fahrt von Aberdeen nach Strathdon

manitu, Fahrrad Touring, Großbritannien Scotland

Am 3. Tag begann unser Abenteuer nun endlich wirklich. Nachdem wir wieder ausreichend gefrühstückt hatten, haben wir noch unsere Fahrräder bepackt und sind dann endlich bei strahlend blauem Himmel gegen Westen gestartet. Die Fahrt aus Aberdeen hinaus war gut geplant und erfolgte auf wenig befahrenen Wohnstraßen Richtung A944. Auf der A944 jedoch nahm der Verkehr zu, da die Straße eine der Haupteinfahrtstraßen der Stadt ist. Das war uns im vorhinein wohl bewusst, dass wir bis Alford mit höherem Verkehrsaufkommen zu rechnen haben. Aber gegen allem was wir im Voraus von Bekannten hörten waren die anderen Verkehrsteilnehmer sehr rücksichtsvoll. Auf jeden Fall war die erste Tagestour auch schon sehr abwechslungsreich, denn kurz nach Aberdeen hatten wir auch schon die Gelegenheit unsere Regenbekleidung zu testen. Kaum zu glauben, aber solch unterschiedliche Wetterlagen in so kurzer Zeit, die gibst wohl auch nur hier. Diese Schauer dauern vielleicht 5-10 Minuten, danach scheint wieder die Sonne vom strahlend blauen Himmel. Sobald wir aus der Stadt waren, gab es auch schon alle paar Kilometer tote Tiere am Straßenrand, an das muss man sich erst gewöhnen, vom Müll am Straßenrand ganz abgesehen. Auch an einem schweren Autounfall sind wir vorbeigefahren, zum Glück gab es genug andere helfende Hände, denn es musste ganz kurz vor unserer Vorbeifahrt passiert sein. Nach ca. 30 Kilometer haben wir dann auch unser erstes Loch gesehen, dem noch so viele andere folgen sollten, eines schöner als das andere. Was uns anfangs doch Probleme bereitete war einerseits das schwere Gepäck, andererseits die doch recht lange Tour und der sehr starke Gegenwind, sicher 50-60 km/h. In diesen Böen war es zu Beginn sehr schwierig sich auf die Reaktionen des Anhängers einzustellen. Vor allem wenn der Wind direkt von der Seite kam. Schließlich haben wir es aber doch in unser Quartier geschafft, wohlwissend dass uns morgen wohl die schwierigste Etappe bevorstehen würde. Auf jeden Fall haben wir in unserem Hotel noch ausgezeichnet zu Abend gegessen, was uns auch schon vorab von Einheimischen angekündigt wurde, denn das Hotel ist scheinbar im Umkreis doch für seine ausgezeichnete Küche bekannt, was uns dann auch eines der teuersten Abendessen beschert hat.

Vor der Abfahrt Endlich, on the road! Das erste Loch! Loch Skene castle at loch skene Kinnernie Hügelland vor Sauchen Jausenpause in Ordhead Auf der Abfahrt on the road again Alford Alford Valley Railway Killdrummy Castle, die wollten 3,50 Pfund Eintritt! Great! Glenkindie Glenkindie Village River Don endlich Highlands! bridge over the river don das Etappenziel fast erreicht! The Colquhonnie House Hotel in Bellabeg bei Strathdon The Colquhonnie House Hotel

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Description /////////////////////////////////////
Distance
72.94 km
Duration
5 h 10m
tot. Dur
7 h 34m
Δ Altitude
277 m
min. Alt
17 m
max. Alt
294 m
Ø Velocity
14.1 km/h
max. Vel
31.8 km/h
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Interesting Places //////////////////////////
Tag 3 16.08. Fahrt von Aberdeen nach Strath...
72.94 km
Distance
277 m
Δ Altitude
7 h 34m
Duration
8/16/2009
Date
Schwierig
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manitu

Description by manitu

Updated on Monday, September 14, 2009

Am 3. Tag begann unser Abenteuer nun endlich wirklich. Nachdem wir wieder ausreichend gefrühstückt hatten, haben wir noch unsere Fahrräder bepackt und sind dann endlich bei strahlend blauem Himmel gegen Westen gestartet. Die Fahrt aus Aberdeen hinaus war gut geplant und erfolgte auf wenig befahrenen Wohnstraßen Richtung A944. Auf der A944 jedoch nahm der Verkehr zu, da die Straße eine der Haupteinfahrtstraßen der Stadt ist. Das war uns im vorhinein wohl bewusst, dass wir bis Alford mit höherem Verkehrsaufkommen zu rechnen haben. Aber gegen allem was wir im Voraus von Bekannten hörten waren die anderen Verkehrsteilnehmer sehr rücksichtsvoll. Auf jeden Fall war die erste Tagestour auch schon sehr abwechslungsreich, denn kurz nach Aberdeen hatten wir auch schon die Gelegenheit unsere Regenbekleidung zu testen. Kaum zu glauben, aber solch unterschiedliche Wetterlagen in so kurzer Zeit, die gibst wohl auch nur hier. Diese Schauer dauern vielleicht 5-10 Minuten, danach scheint wieder die Sonne vom strahlend blauen Himmel. Sobald wir aus der Stadt waren, gab es auch schon alle paar Kilometer tote Tiere am Straßenrand, an das muss man sich erst gewöhnen, vom Müll am Straßenrand ganz abgesehen. Auch an einem schweren Autounfall sind wir vorbeigefahren, zum Glück gab es genug andere helfende Hände, denn es musste ganz kurz vor unserer Vorbeifahrt passiert sein. Nach ca. 30 Kilometer haben wir dann auch unser erstes Loch gesehen, dem noch so viele andere folgen sollten, eines schöner als das andere. Was uns anfangs doch Probleme bereitete war einerseits das schwere Gepäck, andererseits die doch recht lange Tour und der sehr starke Gegenwind, sicher 50-60 km/h. In diesen Böen war es zu Beginn sehr schwierig sich auf die Reaktionen des Anhängers einzustellen. Vor allem wenn der Wind direkt von der Seite kam. Schließlich haben wir es aber doch in unser Quartier geschafft, wohlwissend dass uns morgen wohl die schwierigste Etappe bevorstehen würde. Auf jeden Fall haben wir in unserem Hotel noch ausgezeichnet zu Abend gegessen, was uns auch schon vorab von Einheimischen angekündigt wurde, denn das Hotel ist scheinbar im Umkreis doch für seine ausgezeichnete Küche bekannt, was uns dann auch eines der teuersten Abendessen beschert hat.

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