Kanufahrt am Stausee Hirzmannsperre

manitu, Kanu / Rafting, Österreich Voitsberg Steiermark

Alles in allem ein sehr entspannender Tag.

Eigentlich wollten wir ja das ganze Fronleichnamwochenende dazu nutzen, mit dem Kanu von Graz aus zur Hirzmannsperre zu fahren und da 2-3 entspannte Tage mit dem Zelt zu verbringen. Daraus wurde aber auf Grund der Wettersituation leider nichts, denn Donnerstag und Freitag hat es leider in Strömen geregnet und das wollten wir uns dann mit dem Zelt auch nicht antun. Samstag war dann aber das Wetter sehr schön, wir packten das Kanu aufs Dach und ab gings über das sog. "G'hackte' Richtung Voitsberg und weiter nach Köflach und Edelschrott, wo man über eine recht steile Waldstraße die Hirzmannsperre erreicht.
Das Auto noch kurz neben dem Stausee eingeparkt, Kanu vom Dach genommen, Ausrüstung ins Boot, Boot die Böschung hinabgelassen, einsteigen und einem schönen Tag in ziemlich menschenleerer Einsamkeit stand nichts mehr im Wege. Die Stille wird nur vom Eintauchgeräusch der Paddel unterbrochen, sonst gleitet das Boot vollkommen geräuschlos über das Wasser. Wir steuern den ersten Zeltplatz an, um auf den Felsen etwas zu verweilen. Nach einer kurzen Pause gehts weiter Richtung 2. Zeltplatz, welcher noch schöner und interessanter ist als der Erste. Da sorgen wir auch für unser leibliches Wohl in jeder Hinsicht! ;)
Nach einer doch recht ausgiebigen Rast gehts weiter Richtung Staumauer, welche doch sehr beeindruckend ist. Vor allem wenn man sich auf der Staumauer befindet, hinter einem mit einem Unterschied von vielleicht einem halben Meter das Wasser, dreht man sich um 180 Grad fällt die Staumauer 90 Meter in die Tiefe. Nach ein paar Minuten gings dann wieder zurück, denn wir wollten schließlich auch noch den Einlauf sehen.
Alles in allem ein entspannender Tag, wie ich ihn noch selten zuvor erlebt habe.

Die Hirzmansperre erreicht man mit dem Auto über die Gemeinde Edelschrott.

gut getarnt vor dem Start wie am Amazonas! Wochenendhaus in moderner Architektur! eine leichte Brise Richtung 1. Zeltplatz Kanu vor Anker am 1. Zeltplatz Kanu vor Anker Herrlich! Wie steil gehts hier wohl runter, ohne Wasser? Ein Blick nach vor! und zurück zum 1. Zeltplatz Zufahrt zur Staumauer Staumauer da gehts runter Betreten verboten! Auf eigene Gefahr! Am Zulauf kleiner Manitu, große Natur

ja, der geheimtipp! es gibt auch 3 Plätze an denen man Zelten kann, (Anmeldung im Gasthaus an der Hirzmannsperre), außerdem gibts auch einen wanderweg rundherum.
aber vorsicht: nicht immer ist die sperre so mit wasser gefüllt wie bei unserem ausflug, den von zeit zu zeit wird die staumauer kontrolliert und die sperre ist fast leer!

lg manitu. (manitu)

schöne tour!
ich denk mir grad, wo kann das blos sein. tolle landschaft, an nem schönen fluss entlang... und dann is das ganze grad mal 20km weg von mir ;)
lg! (Gerwald Tschinkel)

Description /////////////////////////////////////
Distance
8.76 km
Duration
2 h 00m
tot. Dur
5 h 00m
Δ Altitude
3 m
min. Alt
712 m
max. Alt
715 m
Actions //////////////////////////////////////////////
Forward Track by E-Mail Download track
Bookmark and Share
Embed:
Settings ///////////////////////////////////////////
Interesting Places //////////////////////////
Kanufahrt am Stausee Hirzmannsperre
8.76 km
Distance
3 m
Δ Altitude
5 h 00m
Duration
5/24/2008
Date
Mittel
Rating (3)
More Tracks By
manitu

Description by manitu

Updated on Wednesday, July 15, 2009

Eigentlich wollten wir ja das ganze Fronleichnamwochenende dazu nutzen, mit dem Kanu von Graz aus zur Hirzmannsperre zu fahren und da 2-3 entspannte Tage mit dem Zelt zu verbringen. Daraus wurde aber auf Grund der Wettersituation leider nichts, denn Donnerstag und Freitag hat es leider in Strömen geregnet und das wollten wir uns dann mit dem Zelt auch nicht antun. Samstag war dann aber das Wetter sehr schön, wir packten das Kanu aufs Dach und ab gings über das sog. "G'hackte' Richtung Voitsberg und weiter nach Köflach und Edelschrott, wo man über eine recht steile Waldstraße die Hirzmannsperre erreicht.
Das Auto noch kurz neben dem Stausee eingeparkt, Kanu vom Dach genommen, Ausrüstung ins Boot, Boot die Böschung hinabgelassen, einsteigen und einem schönen Tag in ziemlich menschenleerer Einsamkeit stand nichts mehr im Wege. Die Stille wird nur vom Eintauchgeräusch der Paddel unterbrochen, sonst gleitet das Boot vollkommen geräuschlos über das Wasser. Wir steuern den ersten Zeltplatz an, um auf den Felsen etwas zu verweilen. Nach einer kurzen Pause gehts weiter Richtung 2. Zeltplatz, welcher noch schöner und interessanter ist als der Erste. Da sorgen wir auch für unser leibliches Wohl in jeder Hinsicht! ;)
Nach einer doch recht ausgiebigen Rast gehts weiter Richtung Staumauer, welche doch sehr beeindruckend ist. Vor allem wenn man sich auf der Staumauer befindet, hinter einem mit einem Unterschied von vielleicht einem halben Meter das Wasser, dreht man sich um 180 Grad fällt die Staumauer 90 Meter in die Tiefe. Nach ein paar Minuten gings dann wieder zurück, denn wir wollten schließlich auch noch den Einlauf sehen.
Alles in allem ein entspannender Tag, wie ich ihn noch selten zuvor erlebt habe.

How to get there

Die Hirzmansperre erreicht man mit dem Auto über die Gemeinde Edelschrott.

CommentsComments
manitu
manitu says:
ja, der geheimtipp! es gibt auch 3 Plätze an denen man Zelten kann, (Anmeldung im Gasthaus an der Hirzmannsperre), außerdem gibts auch einen wanderweg rundherum.
aber vorsicht: nicht immer ist die sperre so mit wasser gefüllt wie bei unserem ausflug, den von zeit zu zeit wird die staumauer kontrolliert und die sperre ist fast leer!

lg manitu.
7/16/2009
Gerwald Tschinkel
schöne tour!
ich denk mir grad, wo kann das blos sein. tolle landschaft, an nem schönen fluss entlang... und dann is das ganze grad mal 20km weg von mir ;)
lg!
7/15/2009
Pictures
CrossingWays.com
For any questions and suggestions please send an email to support[at]crossingways.com