Nach dem spärlichen Frühsück gingen wir vom Rifugie Lavaredo zum Lavaredo-Sattel, wo wir uns hart backbord wendeten und die mächtigen Nordwänder der Drei Zinnen eintlangwanderten.
Wirklich imposant!
An der Mittleren Zinne versuchte ich mich mal ein wenig im Kletter - weit kam ich jedoch mangels Kletterausrüstung nicht.
Ein wenig mulmig wurde uns schon, als wir an der Westlichen Zinne nach oben sahen - obwohl wir gut 30 Meter vom Wandfuß entfernt waren wölbte sich über uns immer noch das mächtige Schweizer Dach.
Am Sattel "Col di Mezzo" wandten wir uns wieder in Richtung Osten, der Drei Zinnen Hütte entgegen.
Unterwegs machten wir an den Seen Rast, wurden aber bald vom Regen vertrieben.
Aufgrund eines Navigationsfehlers stiegen wir dann nochmals gut 100hm ab - und dann wieder auf - ehe wir an der Drei-Zinnen-Hütte vorbei (die war GEDROSCHEN VOLL) wieder dem Tal entgegen wanderten.
Bei der Talschlußhütte, wo das Wetter sich wieder von einer freundlicheren Seite zeigte, kehrten wir ein und nachdem wir uns gestärkt hatten machten wir uns auf die Reise zum Iseo-See.
Ende.
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