Über Lienz, Innichen und Sexten gelangten wir ins Fischleintal.
Von dort gings, vorbei an der Talschlusshütte und kurz nach dieser links halten, bergauf in Richtung Zsygmondy-Hütte. In der Nähe dieser haben wr eine kleine Speckjause eingelegt, und nach dem Füllen der Wasserflaschen gings weiter über das Büllelejoch zur gleichnamigen Hütte.
Auch dort gab's Speck, in Knödel verpackt und mit reichlich würziger Suppe. Und Apfelstrudel und Kakao...
Von dort ging's wieder bergab, vorbei am Paternkofel und einem kleinen See und dann wieder ansteigend zur Lavaredo-Hütte.
Dort haben wir eingecheckt und unser Zimmer bezogen. Dann gingen wir noch ein wenig spazieren, zum Sattel neben der Kleinen Zinne, von wo wir den herrlichen Rundumblick genossen und den dort versteckten Geocache hoben.
Zurück in der Hütte wurde erst mal geduscht... 4 Euro für zwei Minuten, von denen die Erste allerdings sehr bzw. ZU erfrischend war!!!
Das Abendessen war solala... die Lasagne als Vorspeise war ok, aber die Ente des Hauptganges war grossteils roh... und kalt...
... ebenso die Beilage.
Angeblich essen Italiener die Ente roh (lt. Kellnerin), weshalb die Filets dann teilweise doch englisch bis medium waren, konnte sie uns nicht beantworten...
Der Grappa, den wir als Entschädigung bekamen, tat das Seinige für einen tiefen Schlaf.
Das Frühstück war auch eher mau! Dünner Nespresso-Löskaffee, Weissbrot, Butter, Marmelade und Honig... und das für 50 Euronen pro Nase!!!
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