Pinzgauer Wallfahrt

karli, Bergtour, Österreich Salzburg

Von Fehrleiten bis Heiligenblut sind es 40 Km.

Pinzgauer Wallfahrt nach Heiligenblut 2010. Die Wallfahrt leitete der Pfarrer Alois Düringer von St. Veit und Goldegg in der Hoffnung auf dem Weg nach Heiligenblut möge jeder Spuren Gottes finden - im eigenen Leben, in der Gemeinschaft der Pilger und in der beeindruckenden Schöpfung, die uns umgibt. In 4 Gebetsstationen als Gebetsrast bezeichnet wurden die Themen "Kirche, Heimat, Tod und Vollendung" und bei der Gipperkapelle, eine Marienkapelle das Thema "Maria" erläutert, meditiert und als Gebet gesprochen. Die Pinzgauer Wallfahrt hat eine lange Tradition. Um 1544 kann die Wallfahrt nachgewiesen werden.Den Ausgang fand die Wallfahrt von Bramberg. Wahrscheinlich handelt es sich um die Erfüllung eines Pestgelöbnisses der Pinzgauer, da dieses Gebiet mehrmals von dieser Seuche fürchterlich heimgesucht wurde. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde die Wallfahrt verboten. Doch einige Pinzgauer ließen sich trotzdem nicht abhalten. Tatsächlich wurden einige festgenommen und für eine Weile eingesperrt. Die Pest gefährdet uns heute nicht mehr, aber der Mensch in unserer Zeit ist vielfältigen Gefährdungen ausgesetzt und die Bedrohung den christlichen Glauben zu verlieren ist allgegenwärtg. Die zahlreiche Teilnahme, es wurden 5 000 Pilger gezählt,und die tiefe innere Beteiligung an dieser Wallfahrt kann uns wieder hinführen zu dem, der einzig und allein uns retten und heilmachen kann: zu unserem Herrn Jesus Christus. Wegstrecke: 40km von Fehrleiten nach Heiligenblut.
Zeit: 5h Messe in Fehrleiten, 6h Beginn der Wallfahrt mit dem Rosenkranzgebet,übers Hochtor 2505m, Einzug und Empfang in Heiligenblut um 17h anschließend Gottesdienst.

Gottesdienst bei der Hubertuskapelle in Fehrleiten Pinzgauer Wallfahrt Pinzgauer Wallfahrt Gebetsrast beim Petersbrünnl am "Unteren Nassfeld" Blick über die Fuscherlacke zum Hochtor Gebetsrast auf dem Fuschertörl Fuscherlacke Gebetsrast beim Elendboden Auf der Glocknerstraße zum Hochtor Erster Blick zum Großglockner Großglockner Vom Kasereck zur Gipperkapelle(Marienkapelle) Begrüßung bei der Gipperkapelle Rennweger Bläser Gebetsrast bei der Gipperkapelle

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Beschreibung /////////////////////////////////////
Distanz
33,47 km
Tourzeit
2 h 31m
Dauer
13 h 13m
Δ Höhe
1447 m
Min.Höhe
1055 m
Max.Höhe
2502 m
Ø Geschw.
13,2 km/h
Max.Geschw.
102 km/h
Aktionen //////////////////////////////////////////////
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Einstellungen /////////////////////////////////////
Interessante Punkte //////////////////////////
Pinzgauer Wallfahrt
33,47 km
Distanz
1447 m
Δ Höhe
13 h 13m
Dauer
28.06.2010
Datum
Mittel
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karli

Beschreibung von karli

Aktualisiert am Mittwoch, 30. Juni 2010

Pinzgauer Wallfahrt nach Heiligenblut 2010. Die Wallfahrt leitete der Pfarrer Alois Düringer von St. Veit und Goldegg in der Hoffnung auf dem Weg nach Heiligenblut möge jeder Spuren Gottes finden - im eigenen Leben, in der Gemeinschaft der Pilger und in der beeindruckenden Schöpfung, die uns umgibt. In 4 Gebetsstationen als Gebetsrast bezeichnet wurden die Themen "Kirche, Heimat, Tod und Vollendung" und bei der Gipperkapelle, eine Marienkapelle das Thema "Maria" erläutert, meditiert und als Gebet gesprochen. Die Pinzgauer Wallfahrt hat eine lange Tradition. Um 1544 kann die Wallfahrt nachgewiesen werden.Den Ausgang fand die Wallfahrt von Bramberg. Wahrscheinlich handelt es sich um die Erfüllung eines Pestgelöbnisses der Pinzgauer, da dieses Gebiet mehrmals von dieser Seuche fürchterlich heimgesucht wurde. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde die Wallfahrt verboten. Doch einige Pinzgauer ließen sich trotzdem nicht abhalten. Tatsächlich wurden einige festgenommen und für eine Weile eingesperrt. Die Pest gefährdet uns heute nicht mehr, aber der Mensch in unserer Zeit ist vielfältigen Gefährdungen ausgesetzt und die Bedrohung den christlichen Glauben zu verlieren ist allgegenwärtg. Die zahlreiche Teilnahme, es wurden 5 000 Pilger gezählt,und die tiefe innere Beteiligung an dieser Wallfahrt kann uns wieder hinführen zu dem, der einzig und allein uns retten und heilmachen kann: zu unserem Herrn Jesus Christus. Wegstrecke: 40km von Fehrleiten nach Heiligenblut.
Zeit: 5h Messe in Fehrleiten, 6h Beginn der Wallfahrt mit dem Rosenkranzgebet,übers Hochtor 2505m, Einzug und Empfang in Heiligenblut um 17h anschließend Gottesdienst.

Bilder
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